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Sonstige Zusatzversicherungen Archiv

Besonders bei Kindern sind ambulante Zusatzversicherungen oder auch Komplettabsicherungen auf höchstem Niveau als Aufwertung der Gesetzlichen Krankenkasse noch bezahlbar.
Für 50-75 Euro im Monat erreicht man einen Absicherungsumfang des Kindes, der nahezu dem einer Privaten Krankenvollversicherung entspricht, der jedoch weiterhin die Vorteile der gesetzlichen Krankenkasse (die es durchaus gibt) ermöglicht.

Durch den Wechsel von der privaten Krankenversicherung zu einer gesetzlichen Krankenkasse, sollten auch die Anforderungen und Möglichkeiten bezüglich des ergänzenden Krankenversicherungsschutzes überprüft und and den neuen Versichertenstatus angepasst werden. Wir haben die wichtigsten Punkte und Optionen diesbezüglich einmal zusammengefasst.

Eine Brillenzusatzversicherung gehört sicherlich nicht zu den wichtigsten Absicherungen, die man benötigt. Sie kann sich aber für den ein oder anderen durchaus lohnen.
Zudem sind oftmals weitere sinnvolle Leistungen wie eine Auslandsreisekrankenversicherung, Erstattung von Hilfsmitteln wie z.B. Hörgeräten, Vorsorge-IGeL und oftmals auch ein Zuschuss für
eine brechkraftverändernde Augenoperation (z.B: LASIK) enthalten.

Krankenhaustagegeldtarife leisten nicht bei Kuraufenthalten. Zudem haben Gesetzlich Versicherte einen Eigenanteil bei Kuraufenthalten selbst zu zahlen.
Gerade Privat Versicherte sind über Ihre Krankenvollversicherung sogar noch mangelhafter für Kuraufenthalte versichert.
Eine günstige Kurtagegeldversicherung schafft hier Abhilfe und sollte ergänzend abgeschlossen werden.

Laserbehandlungen der Augen sind als Alternative zum Tragen einer Brille immer gefragter. Die Kosten für eine solche Sehschärfenkorrektur liegen bei 2000,- bis 4000,- Euro.
Die Kosten hierfür werden nur im Ausnahmefall von der Krankenkasse und dann nur teilweise übernommen.
Die Lösung sind entsprechende Krankenzusatzversicherungen, die die Kosten für LASIK und Co übernehmen.

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt Behandlungskosten für gesetzlich Krankenversicherte im europäischen Ausland. Dies jedoch nicht unbedingt vollständig. Auch Kosten eines medizinisch notwendigen Rücktransports sind durch die GKV nicht abgedeckt.Außerhalb Europas besteht zudem gar kein Versicherungsschutz.

Die Zeitschrift Finanztest hat einen Vergleich der Reiseversicherungen am Markt durchegeführt. Einige Tarife sind sehr gut, andere weniger empfehlenswert.

Die DKV bietet mittlerweile in allen wichtigen Teilbereichen wie stationär, dental und ambulant, sowie im Bereich Zusatzversicherungen ohne Gesundheitsfragen.

Die DKV hat mit dem Tarif KTOG eine neue Krankentagegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen auf den Markt gebracht, die die derzeitigen Möglichkeiten wie z.B: das KTG des Münchener Vereins sinnvoll ergänzt.
Die DKV bietet für Arbeitnehmer eine Absicherung von bis zu 30 Euro pro Tag und leistet ab der 7. Woche der Krankmeldung. Die Kriterien bezüglich der Mitversicherung von Vorerkrankungen sind bei der DKV sehr interessant gelöst, auch wenn dieser Tarif nicht in jedem Fall die erste Wahl ist.

Leidet man bereits an einer chronischen Erkrankung, wünscht sich aber eine gute Absicherung z.B. für den Todesfall oder auch zur Absicherung des Pflegerisikos oder den Fall, dass man ins Krankenhaus kommt, hat man es schwer eine Versicherung abzuschließen.
Die Möglichkeit ist jedoch der Abschluss einer Versicherung ohne Gesundheitsfragen.

Es gibt hier geeigneten Schutz ohne Gesundheitsfragen z.B. für folgende Bereiche:

  • Todesfall
  • Krankenhaus
  • Pflegetagegeld
  • Krankentagegeld
  • Unfallrisiko
  • Krankenhaustagegeld
  • Zahnersatz und Zahnbehandlung

Wir haben die Versicherungs-Möglichkeiten für Sie zusammengetragen.

Immer wieder müssen sich Gerichte damit beschäftigen, wann und ob Kinder für die Pflegekosten ihrer Eltern aufkommen müssen. Reichen die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung, die Rente und das Vermögen der Eltern nicht aus, um das Pflegeheim zu finanzieren, greift das Sozialamt auf die Kinder zurück.

Beitragsanpassungen DKV

Die DKV Krankenversicherung erhöht zum 1.7.17 in folgenden Tarifen die Beiträge um ca. 10-15%:

DKV KAMP
DKV KHMR
DKV KDT85 KDBE
DKV UZ1

Die neuen Beiträge sind, auch wenn diese erst zum 1.7.2017 wirksam werden, bereits in unseren Vergleichsrechner berücksichtigt. Sie zahlen natürlich trotzdem für Mai und Juni den geringeren Beitrag.

Im Tarif DKV KGZ2 wird der Beitra übrigens gesenkt.

Wie viel erhalten Pflegebedürftige eigentlich von der Gesetzlichen Pflegeversicherung?
Seit 2017 entscheidet sich dies nach der Einordnung in eine der 5 Pflegegrade.
Hier erfahren Sie, wieviel Leistung Sie seitens der gesetzlichen Pflegeversicherung zu erwarten haben und ob dies ausreichend ist.

Die aktuellen Pflegetagegeldversicherungen wurden anhand folgender Kriterien verglichen:

• Preis-Leistungs-Verhältnis mit 50 Prozent Gewichtung
• Unternehmensqualität mit 25 Prozent
• Flexibilität mit 15 Prozent
• Der Teilbereich Transparenz / Service floss mit zehn Prozent Gewichtung

in die Bewertung ein.
Erfahren Sie hier die Testergebnisse und Informationen zu den besten Pflegetagegeldversicherungen am Markt.

Auslands- Krankenversicherungen können Urlauber und Geschäftsreisende vor einem finanziellen Desaster bewahren.
Die Rede ist nicht von den Kosten für Kopfwehtabletten im Ausland. Erkrankungen und Unfälle sind kaum planbar. Treten sie im Ausland auf, kann das richtig teuer werden.
Für Aufenthalte in der Europäischen Gemeinschaft bestehen zwar Sozialversicherungsabkommen, aber auch diese sind lückenhaft.
Sicherer ist es, eine passende Police abzuschließen, zumal die Kosten hierfür nicht sehr hoch sind.

Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung wurden gerade überarbeitet und verbessert. Natürlich deckt die gesetzliche Pflegeversicherung im Pflegefalls nur ca. 30-40% des tatsächlichen Pflegebedarfs ab, das ist schon heute bekannt.
Diese Pflegelücke kann man mit einer Pflegetagegeldversicherung schließen, hier stellt sich jedoch das Problem, wieviel Pflegetagegeld man eigentlich versichern sollte um heute und auch bei zukünftigen Veränderungen ausreichend abgesichert zu sein.

Alternative – Pflegeverdoppler

Wer seine Pflegelücke ganz unkompliziert und reformsicher schließen möchte, greift am besten auf einen Pflegeverdoppler wie den Zusatztarif DKV PZU100 zurück.
Dieser erbringt in allen Pfleggraden einfach zusätzlich noch einmal die Pflegeleistung (sowohl Sach- als auch Geldleistung), die die gesetzliche Pflegeversicherung vorsieht.
Der Tarif zahlt den Gegenwert der gesetzlichen Leistung in jedem Fall als Geldbetrag.

Der Satz „Kinder haften für ihre Eltern“ diente vor rund 20 Jahren einem Versicherungsunternehmen als eingängiger Werbeslogan. Was viele Verbraucher nur als Marketinggag aufgriffen, hat jedoch durchaus einen juristischen Hintergrund. Der Paragraf 1601 BGB sagt mit nur einem Satz, was es in diesem Zusammenhang zu beachten gilt: „Verwandte in gerader Linie sind verpflichtet, einander Unterhalt zu gewähren.“

Wer sich im ambulanten Bereich besonders umfangreich versichern möchte, der hat als gesetzlich Versicherter das Recht auf Wechsel in das Kostenerstattungsprinzip. Er wird dann zum Selbstzahler und benötigt für die Restkosten eine geeignete Absicherung.
Diese bieten ambulante Tarife wie DKV KAMP oder Arag 182.
Die wohl günstigste Absicherung dürfte der Tarif ARAG 183 sein, welcher rund 30-40% weniger als vergleichbare ambulante Tarife kostet, allerdings nur dann 100% übernimmt, wenn ein Arzt mit Kassenzulassung aufgesucht wird.
Wem dies ausreicht, erhält einen bezahlbaren Tarif mit ansonsten sehr umfangreichen Leistungen.

Seit dem 1. Januar 2017 greift das neue Pflegestärkungsgesetz, welches die Pflegegrade deutlicher differenziert und auch zu einer finanziellen Verbesserung für die Betroffenen sorgt. Dennoch ist eine private Pflegezusatzversicherung unverzichtbar. Immerhin kostet die Unterbringung in einem Pflegeheim bei vollstationärer Pflege 40.000 Euro und mehr im Jahr. Bei Eltern, welche diesen Betrag nicht aufbringen können, greifen die Sozialämter zunächst auf das Guthaben der Kinder zurück. Diesen bleibt im schlimmsten Fall nur ein Schonbetrag.

Münchener Verein Logo

Seit Beginn dieses Jahres wird die Schwere der Pflegebedürftigkeit in 5 Pflegegrade eingestuft. Auch Pflegetagegeldversicherungen wie der Tarif des Münchener Vereins ohne Gesundheitsfragen haben ihre Tarife entsprechend an das neue System angepasst.
Die Pflegetagegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen stellt keine direkte Gesundheitsfrage, es besteht jedoch kein Leistungsanspruch, sofern bei Vertragsabschluss bereits bestimmt schwere oder lebensbedrohliche Erkrankungen besteht (eine Liste wird im Antrag aufgeführt).
Der Tarif sieht in dem Fall eine Wartezeit vor von 3 Jahren. Auf diese Wartezeit wird verzichtet, wenn zusätzliche, jedoch recht einfache Gesundheitsfragen beantwortet werden.
Zusätzlich zur Leistung in den 5 Pflegegraden lässt sich eine Beitragsbefreiung und Demenzgeld mitversichern.

In einer umfassenden Marktstudie unter 2436 Verbrauchern untersuchte die Firma Servicevalue GmbH die Fairness und Kundenzufriedenheit von Anbietern für Krankenzusatzversicherungen.
Bewertet wurden dabei die Kriterien:

  • Tarifleistung und Transparenz
  • Fairness bei der Kundenberatung
  • Kundenservice
  • Kundenkommunikation
  • Faires Preis-Leistungsverhältnis

Die Pflegeversicherung steht einmal mehr vor einer Reform. Ab dem Jahr 2017 gilt das Pflegestärkungsgesetz II. Dieses sieht dann nicht mehr, wie bisher, drei, sondern fünf Pflegestufen vor. Eine der wesentlichsten Neuerungen wird die Differenzierung zwischen Pflegestufe und Pflegegrad sein…

Journalisten und Programmierer des Rechenzentrums correctiv.org haben eine brisante Datenauswertung auf den Tisch gelegt. Sie hatten die Daten aller Pflegeheime in Deutschland untersucht und ausgewertet. Rund 60 Prozent aller Pflegeheime fielen dabei negativ auf. Besonders herausragend war die Zahl der „durchgefallenen“ Institutionen in Rheinland-Pfalz.

Elektronikmärkte bieten Versicherungen für die Garantieverlängerung, gegen Handydiebstahl und Optiker Policen gegen Glasbruch bei der Brille. Alle diese Zusatzpolicen aus dem Einzelhandel werfen aber zwei Fragen auf: Wissen die Verbraucher, was sie im Zweifelsfall kaufen und weiß der Mitarbeiter im Laden, was er verkauft?

Nach Aussage der F.A.Z. vom 18.10.2015 bestehen über 50 Millionen Krankenzusatzversicherungen in Deutschland, aufgeteilt auf die unterschiedlichen Bereiche.
Diese gliedern sich folgendermaßen:

Erkrankt ein Arbeitnehmer, zahlt ihm der Arbeitgeber für die folgenden 42 Tage das Gehalt weiter. Bleibt er über diesen Zeitraum hinaus weiter krankgeschrieben, folgt der Bezug des Krankentagegeldes. Für Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung tut sich dabei im Einkommen eine nicht zu unterschätzende Lücke auf.

Das Risiko, im Alter ein Pflegefall zu werden, wird immer noch von vielen Bundesbürgern massiv unterschätzt. Damit geht einher, dass auch den Kosten, falls der Pflegefall eintritt, keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Dabei werden immer mehr Pfleglinge in Deutschland zu Fällen für die Sozialhilfe. Den Aufwendungen bei einer vollstationären Pflege bei Pflegestufe III in Höhe von bis zu 4.000 Euro stehen Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung von gerade einmal 1.612 Euro für Pflegesachleistungen gegenüber. Die Auswahl des Pflegeheims für die Eltern erfolgt jedoch in der Regel nach regionalen, nicht nach preislichen Gesichtspunkten.

Urlaube werden immer mehr zu einer Kapitalanlage. Gerade Familien mit Kindern, die auf die teuren Ferienzeiten angewiesen sind, sind schnell mit einem Reisepreis von vier- oder fünftausend Euro dabei. Der Preis für eine Auslandsreisekrankenversicherung fällt dagegen mit Jahresprämien von rund 20 Euro geradezu marginal aus.

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist zumindest vom Thema her allen Arbeitnehmern bekannt. Noch relativ neu und daher nur wenigen geläufig ist dagegen die betriebliche Krankenzusatzversicherung (bKV). Mit dieser Neuerung schuf der Gesetzgeber vor einigen Jahren die Möglichkeit, arbeitgeber- oder arbeitnehmerfinanziert, dem kontinuierlichen Leistungsabbau der Ersatzkassen entgegenzuwirken und steuerbegünstigt den Schutz in der Krankenversicherung zu optimieren. Steuerlich betrachtet fallen die Beiträge unter den Paragrafen 40b EStG, den viele noch durch die alte Direktversicherung kennen. Es handelt sich, wie bei der bAV, um eine klassische Gehaltsumwandlung.

In den ersten 6 Wochen muss der Arbeitgeber bei Arbeitsunfähigkeit den Lohn weiterzahlen. Bei längerer Krankschreibung erhält man von seiner Krankenkasse zwar das Krankengeld. Es entsteht jedoch eine Lücke von ca. 15-20% zum vorherigen Nettogehalt.
Ab sofort lässt sich diese Lücke durch einen Tarif ohne Gesundheitsfragen schließen.

Klare Unterschiede zwischen “Kasse” und “Privat”

Die Versicherten bei den Ersatzkassen kennen das Thema mit dem Facharzt. Die Antwort auf die Frage nach der Art der Versicherung, Kasse oder Privat, entscheidet über die Dauer der Wartezeit auf einen Termin. Wie die Zeitung „Die Welt“ in ihrer Onlineausgabe vom 29.2.2016 berichtet, treibt die Unterscheidung seltsame Blüten.

Terminhandel neu definiert

Wurden Termingeschäfte bislang mit der Börse assoziiert, finden sie jetzt im weitesten Sinne auch in der Medizin ihren Niederschlag. Bei Unterschieden in den Wartezeiten von einer Woche für Privatversicherte und acht Wochen bei Kassenpatienten taucht die Frage auf, ob die Praxen wirklich so voll sind, oder ob die Ärzte zunächst die eigene Kasse füllen wollen, bevor sie sich der schlechter dotierten Behandlung von Ersatzkassenmitgliedern zuwenden.
Diese greifen immer häufiger in das eigene Portemonnaie, um die Wartezeit abzukürzen. „Selbstzahlersprechstunde“ lautet das Zauberwort. Der Patient bezahlt sofort und in bar. Der Versuch der Ersatzkassen, eine koordinierte Überweisung an Fachärzte zu organisieren, trifft auf viel Kritik. Immerhin ist der Radius, den ein Patient für die Anfahrt in Kauf nehmen muss, nicht für jeden praktikabel, die Wartezeiten liegen dabei immer noch über denen eines Privatpatienten.

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Die Angst vor Krebs ist heutzutage groß. Wenngleich diese Diagnose heutzutage nicht mehr grundsätzlich das Todesurteil darstellt, so hat man mit der richtigen und vor allem schnellen und zielgerichteten medizinischen Versorgung die größen Überlebenschancen.
Versicherer entwickelt daher zunehmend spezielle Versicherungen, die besonderen Schutz bei dieser unangenehmen Krankheit bieten:

Zusatzversicherung Privatpatient

Bereits seit über 10 Jahren haben Versicherte das Recht bei Ihrer Krankenkasse das Kostenerstattungsverfahren zu wählen. Sie werden dadurch zum Selbstzahler/Privatpatienten.

Vorteile sind dabei generell:

  • Keine langen Wartezeiten auf Facharzttermine
  • Anspruch auf mordernste medizinische Methoden
  • Anspruch auf Leistung für Privatärzte und Privatrezepte
  • Keine Budgetierung durch die Krankenkassen

Keine Wartezeit und sofortige Erstattung möglich

Eine Brillenversicherung gehört sicher nicht zu den wichtigsten Versicherungen, die ein Mensch braucht. Doch sie kann sich durchaus lohnen.
Wer nicht ein paar hundert Euro für eine neue Brille übrig hat. Kann diese Kosten über eine geeignete Sehhilfenversicherung absichern.
Brillenversicherungen ohne Wartezeiten erstatten bis zu 400 Euro innerhalb von 2 Jahren und erhalten viele weitere interessante Zusatzleistungen.
Wir haben Ihnen eine Liste mit den interessantesten Brillentarifen ohne Wartezeiten zusammengestellt.

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