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KFZ Versicherung News Archiv

Spätestens seit dem Sommermärchen im Jahr 2006 ist es auch in Deutschland üblich, zur WM oder zur EM das Auto mit Fahnen und Wimpeln zu dekorieren. Besonders beliebt sind die Fähnchen, die mit Plastiksteckern an den Seitenscheiben befestigt werden. Das Versicherungsjournal weist in seiner Ausgabe vom 13.6.2018 aber darauf hin, dass es auch bei Fahnen und Wimpeln einiges zu beachten gibt. Grundsätzlich stellen diese nämlich eine Gefahr für den Straßenverkehr da. Ein Blick an den Straßenrand zeigt, dass sich die Wimpel gerne einmal selbstständig machen und wegfliegen. Diese birgt für nachfolgende Fahrzeuge durchaus ein Unfallrisiko.

Der zentrale Unfallmeldedienst der KFZ-Versicherer wird am 4. April 2016 seine Arbeit aufnehmen. Dieser Service soll helfen, die Schwere eines Unfalls bereits vor Eintreffen der Helfer zu erkennen und die Rettungsmaßnahmen von Beginn an zu optimieren. Die Voraussetzung für die Teilnahme eines Autofahrers am Unfallmeldedienst stellt ein mit der 12-Volt-Buchse des Autos verbundener Unfallmeldestecker, ein Handy mit Unfallmelde-App und einen Bluetooth-Verbindung zwischen Handy und Meldestecker voraus.

Schon vor einigen Jahren kam die nordamerikanische Versicherungswirtschaft auf den Gedanken, die Versicherungsprämie für die KFZ-Versicherung am Fahrverhalten des Versicherungsnehmers festzumachen. Die voranschreitende Computertechnologie sollte dies über eine Datenübertragung via Satellit ermöglichen. Zu den übertragenen Daten gehörten unter anderem

  • Bremsverhalten
  • Abstand zum Vordermann
  • Beschleunigungsverhalten
  • Überholmanöver
    um nur einige zu nennen. Allerdings hat der Telematik Tarif auch für Versicherer seine Tücken.