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Krankenvollabsicherung

Egal, ob privat oder gesetzlich versichert. Bei uns erhalten Sie die Beratung zum optimalen Krankenschutz

Aktuelles aus dem Bereich PKV und GKV

Durch den Wechsel von der privaten Krankenversicherung zu einer gesetzlichen Krankenkasse, sollten auch die Anforderungen und Möglichkeiten bezüglich des ergänzenden Krankenversicherungsschutzes überprüft und and den neuen Versichertenstatus angepasst werden. Wir haben die wichtigsten Punkte und Optionen diesbezüglich einmal zusammengefasst.

Laserbehandlungen der Augen sind als Alternative zum Tragen einer Brille immer gefragter. Die Kosten für eine solche Sehschärfenkorrektur liegen bei 2000,- bis 4000,- Euro.
Die Kosten hierfür werden nur im Ausnahmefall von der Krankenkasse und dann nur teilweise übernommen.
Die Lösung sind entsprechende Krankenzusatzversicherungen, die die Kosten für LASIK und Co übernehmen.

Die DKV hat mit dem Tarif KTOG eine neue Krankentagegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen auf den Markt gebracht, die die derzeitigen Möglichkeiten wie z.B: das KTG des Münchener Vereins sinnvoll ergänzt.
Die DKV bietet für Arbeitnehmer eine Absicherung von bis zu 30 Euro pro Tag und leistet ab der 7. Woche der Krankmeldung. Die Kriterien bezüglich der Mitversicherung von Vorerkrankungen sind bei der DKV sehr interessant gelöst, auch wenn dieser Tarif nicht in jedem Fall die erste Wahl ist.

Immer wieder müssen sich Gerichte damit beschäftigen, wann und ob Kinder für die Pflegekosten ihrer Eltern aufkommen müssen. Reichen die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung, die Rente und das Vermögen der Eltern nicht aus, um das Pflegeheim zu finanzieren, greift das Sozialamt auf die Kinder zurück.

Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung wurden gerade überarbeitet und verbessert. Natürlich deckt die gesetzliche Pflegeversicherung im Pflegefalls nur ca. 30-40% des tatsächlichen Pflegebedarfs ab, das ist schon heute bekannt.
Diese Pflegelücke kann man mit einer Pflegetagegeldversicherung schließen, hier stellt sich jedoch das Problem, wieviel Pflegetagegeld man eigentlich versichern sollte um heute und auch bei zukünftigen Veränderungen ausreichend abgesichert zu sein.

Alternative – Pflegeverdoppler

Wer seine Pflegelücke ganz unkompliziert und reformsicher schließen möchte, greift am besten auf einen Pflegeverdoppler wie den Zusatztarif DKV PZU100 zurück.
Dieser erbringt in allen Pfleggraden einfach zusätzlich noch einmal die Pflegeleistung (sowohl Sach- als auch Geldleistung), die die gesetzliche Pflegeversicherung vorsieht.
Der Tarif zahlt den Gegenwert der gesetzlichen Leistung in jedem Fall als Geldbetrag.

Münchener Verein Logo

Seit Beginn dieses Jahres wird die Schwere der Pflegebedürftigkeit in 5 Pflegegrade eingestuft. Auch Pflegetagegeldversicherungen wie der Tarif des Münchener Vereins ohne Gesundheitsfragen haben ihre Tarife entsprechend an das neue System angepasst.
Die Pflegetagegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen stellt keine direkte Gesundheitsfrage, es besteht jedoch kein Leistungsanspruch, sofern bei Vertragsabschluss bereits bestimmt schwere oder lebensbedrohliche Erkrankungen besteht (eine Liste wird im Antrag aufgeführt).
Der Tarif sieht in dem Fall eine Wartezeit vor von 3 Jahren. Auf diese Wartezeit wird verzichtet, wenn zusätzliche, jedoch recht einfache Gesundheitsfragen beantwortet werden.
Zusätzlich zur Leistung in den 5 Pflegegraden lässt sich eine Beitragsbefreiung und Demenzgeld mitversichern.

Die BKK VBU ist zwar eine noch recht unbekannte, jedoch schuldenfreie Krankenkasse, die ihren Fokus auf Naturheilverfahren affine gesetzlich Krankenversicherte legt. Wir empfehlen diese Krankenkasse, da sich für Mitglieder die ideale Ergänzung durch eine günstige Heilpraktikerversicherung ohne Gesundheitsprüfung ermöglicht.

Am 31. Oktober 2016 machte eine Pressemeldung die Runde, welchen manchen privat Krankenversicherten aufschrecken dürfte. Bei der AXA Krankenversicherung ist für das Jahr 2017 mit Beitragsanpassungen in einer Höhe zwischen 16 Prozent und 34 Prozent zu rechnen. Die DKV hatte bereits im Sommer angekündigt, dass ihre Versicherer ebenfalls mit überdurchschnittlichen Prämienerhöhungen rechnen müssen.
Doch es gibt oftmals Lösungen für die Betroffenen.

Privatpatient vs Kassenpatient

Der kontinuierliche Leistungsabbau bei den Ersatzkassen reißt bei manchem Haushalt ein Loch in das monatliche Budget. Die steuerliche Abzugsfähigkeit bestimmter Ausgaben ist hier nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Je niedriger das Einkommen ausfällt, umso geringer ist die Steuerrückerstattung, trotz gleichbleibender Kosten für privat gezahlter Behandlungen oder Hilfs- und Heilmittel.

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist zumindest vom Thema her allen Arbeitnehmern bekannt. Noch relativ neu und daher nur wenigen geläufig ist dagegen die betriebliche Krankenzusatzversicherung (bKV). Mit dieser Neuerung schuf der Gesetzgeber vor einigen Jahren die Möglichkeit, arbeitgeber- oder arbeitnehmerfinanziert, dem kontinuierlichen Leistungsabbau der Ersatzkassen entgegenzuwirken und steuerbegünstigt den Schutz in der Krankenversicherung zu optimieren. Steuerlich betrachtet fallen die Beiträge unter den Paragrafen 40b EStG, den viele noch durch die alte Direktversicherung kennen. Es handelt sich, wie bei der bAV, um eine klassische Gehaltsumwandlung.

Das Jahr 2016 wartet mit der größten Reform der Pflegeversicherung seit deren Einführung auf. Die Schwerpunkte der aktuellen Änderungen sind in erster Linie die Kurzzeitpflege und die Ersatzpflege. In beiden Fällen geht es darum, dass Angehörige die Pflege zu Hause leisten, aber für einen bestimmten Zeitraum ausfallen, beispielsweise um den auch bei Hauspflege zustehenden Urlaub zu nehmen.

Pflegeversicherung: Kinder haften für ihre Eltern

Nach wie vor gilt in der Pflegeversicherung dieser Sachverhalt, der sich auch niemals ändern wird. Die Grundlage für diese Haftung basiert auf einem Passus im Bürgerlichen Gesetzbuch, der im Jahr 1900 eingeführt wurde. Diese Unterhaltspflicht ist faktisch ein Beitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung. Die Sozialämter gehen zwar in Vorleistung, klagen die aufgelaufenen Kosten dann aber bei den Kindern der Pfleglinge wieder ein.

BGH suchte Lösung

Der Bundesgerichtshof sah das Dilemma der sogenannten Sandwich-Generation. Diese Generation hat häufig selbst noch eigene Kinder, die versorgt werden müssen oder Unterhaltsansprüche haben. Auf der anderen Seite haben die Eltern ein Alter erreicht, welches Pflege notwendig macht. Im Jahr 2002 versuchten die Richter, eine Lösung zu finden:

  • Die steuerlichen Freibeträge für zahlungspflichte Angehörige von pflegebedürftigen Familienangehörigen wurden erhöht.
  • Laufende Kreditverpflichtungen werden bei der Leistungshöhe berücksichtigt.
  • Eigene Lebensversicherungen, welche der Altersvorsorge dienen, werden dem Schonvermögen zugerechnet.

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