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Zahnzusatzversicherung Warentest - Stiftung Warentest Zahnversicherung

Zahnzusatzversicherung Vergleich

Zahnersatz + Zahnerhalt wie ein Privatpatient

  • bis zu 100% Zahnersatz und 100% Zahnbehandlungen
  • inkl. Tarifen ohne Gesundheitsfragen und ohne Wartezeiten
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Zahntarife im Vergleich (Stiftung Warentest)

  • Die besten Tarife im Finanztest Zahnzusatzversicherung 2016
  • Leistungen für Zahnersatz, Zahnbehandlung, Kieferorthopädie
  • bis 100% Zahnersatz möglich
  • Tarife ohne Gesundheitsfragen
  • Tarife ohne Wartezeiten

Die Stiftung Warentest testet von Zeit zu Zeit die bekanntesten Zahnzusatzversicherungen am Markt. Im letzten Zahnzusatzversicherung Warentest, der 11/2016 stattgefunden hat, haben besonders folgende Tarife mit sehr guten Bewertungen abgeschlossen:

Die Testsieger Zahnzusatzversicherung vergleichen:

Nach den Kriterien der Stiftung Warentest, wären aber folgende neue Tarife ebenfalls zu empfehlen:

Der aktuelle Zahnzusatzversicherung Warentest 2016 (aus der Finanztest 11.2016)

Hier erhalten Sie Informationen zum aktuellen Zahnzusatzversicherung Finanztest 2016. Hier wurden zudem die neuen Tarife UKV ZahnPrivat Premium und Hallesche Giga.Dent sehr positiv bewertet.

Auch der im Jahr 2014 eingeführte Tarif mit 100% Erstattung DKV KDTP100 und KDB wurde extrem gut bewertet.

Testsieger vergleichen Häufig gestellte Fragen
Sparpreis ab € 3,60 /Monat*

*Tarifbeispiel für eine 25 jährige Person

Vergleich von Stiftung Warentest unzureichend

Kritikpunkte

  • nur Zahnersatz wird bewertet
  • Zwischen Tarifen mit Preis-Leistungsverzeichnis Material- und Laborkosten wird kein Unterschied gemacht
  • Kein Unterschied zwischen Tarifen, die für Funktionsanalyse bedingungsgemäß leisten und Tarifen, die dies nicht klar definieren
  • Kaum Unterschied in der Bewertung von Tarifen mit strenger Summenbegrenzung und wenig Summenbegrenzung

Im ganz aktuellen Zahnzusatzversicherung Warentest berücksichtigte man abermals viele wichtige Bereiche komplett gar nicht. Man übernahm bezüglich oben genannter Tarife einfach die alten Noten und bewertete bei den neu hinzugekommenen Tarifen wieder nur den Bereich Zahnersatz, nicht aber Zahnbehandlung, Kieferorthopädie, Summenbegrenzungen, Funktionsanalytik, Begrenzungen der Implantatanzahl.

So haben natürlich die alten Tarife wieder recht gut abgeschnitten, doch warum einige Tarife ebenfalls so hervorragende Benotungen bekommen haben, wie die Hanse Merkur Tarife, die eine Begrenzung bei Implantaten vorsehen und nach einem eigenen Preis-Leistungsverzeichnis abrechnen und nicht nach den aktuell üblichen Preisen ist schleierhaft und zeugt von minderer Qualität des aktuellen Zahnzusatzversicherung Warentest.
Zudem sind wichtige neue Tarife gar nicht mit berücksichtigt worden, zu diesen zählt beispielsweise der Tarif Württembergische Zgu70 BZGU20 ZBU. Es wurde nur eine deutlich schlechtere Tarifkombination der Württembergische getestet. Dieser Tarif hätte aufgrund seiner Leistungen und dem günstigen Beitrag auf den ganz vorderen Plätzen vertreten sein müssen, zumindest, wenn man der Logik der Stiftung Warentest uneingeschränkt gefolgt wäre. Dass dieser Tarif gar nicht auftaucht, spricht nicht gerade für eine redaktionelle Meisterleistung von Stiftung Warentest.

Zahnzusatzversicherung Warentest von Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest bewertet regelmäßig Zahnzusatzversicherungen, allerdings nach eigenen festgelegten Leistungskriterien.

Dabei ist anzumerken, dass im Zahnzusatzversicherung Warentest hauptsächlich nur der Bereich Zahnersatz bewertet wurde. Leistungen für Zahnbehandlungen wurden nicht berücksichtigt. Gleiches gilt übrigens in diesem Zahnzusatzversicherung Warentest für die Bewertung von anfänglichen Summenbegrenzungen und Leistungen wie Funktionsdiagnostik und Zahnbehandlungen, wie Wurzelbehandlungen und Behandlung bei Parodontitis.
Ebenfalls nicht positiv berücksichtigt wurden Leistungen für Kieferorthopädie.

Des Weiteren muss natürlich beachtet werden, dass beispielsweise bei Fehlenden Zähnen Spitzen-Zahnzusatzversicherungen aus dem Zahnzusatzversicherung Warentest nicht alle fehlende Zähne mitversichern. Hier sollte unbedingt der Zahnzusatzversicherung Vergleich von Fairfekt Versicherungsmakler verwendet werden, da hier je nach persönlicher Zahnsituation, die abschließbaren Tarife angezeigt werden.

Sehr verwunderlich ist zudem, dass die Stiftung Warentest in der Zeitschrift Finanztest auch im Jahr 2014 nicht zwischen Tarifen unterscheidet, die Material- und Laborkosten nach einem eigenen Preis-Leistungsverzeichnis abrechnen und Tarifen, die hier nach dem Rechnungsbetrag gehen.
Ebenso wird es nicht als negativ bewertet, wenn eine Zahnzusatzversicherung, wie die der Deutschen Familienversicherung Begrenzungen vorsehen, was die Anzahl an Implantaten angeht.

Zahnzusatzversicherung Warentest – das müsste bewertet werden

Ein Zahnzusatzversicherung Warentest sollte berücksichtigen, ob ein Versicherer bei der Erstattung einer Zahnersatzmaßnahme den tatsächlichen Rechnungsbetrag aufgrundvon Leistungsbeschränkungen kürzt oder nicht. So leistet die Zahnzusatzversicherung Barmenia ZG Plus bei Keramikverblendungen nur bis zum 6. Backenzahn und leistet nicht für funktionsanalytische Maßnahmen. Eine solche Beschränkung wurde im Zahnzusatzversicherung Warentest jedoch nicht berücksichtigt.
Ebenfalls wird im Zahnzusatzversicherung Test der Stiftung Warentest nicht danach getestet, ob ein Versicherer für Funktionsdiagnostik leistet, deren Kosten einen großen Teil der Gesamtrechnung ausmacht. Ein eigener Zahnzusatzversicherung Test kann niemals schaden.
Selbst wenn im Zahnzusatzversicherung Warentest der Stiftung Warentest nur nach den Leistungen für Zahnersatz beurteilt worden wäre, so müsste die Advigon Zahnzusatzversicherung vorne liegen, denn dieser Tarif leistet bei vollständigem GKV-Bonusheft 90% bezogen auf den Rechnungsbetrag. Ein Erstattungssatz, den der Tarif Central Prodent zwar genrell auch vorsieht, dafür allerding nur innerhalb lang andauernder Erstattungshöchstgrenzen innerhalb der ersten 6 Jahre.
Einen guten Zwischenweg geht der ebenfall mit sehr gut bewertete Tarif R+V Z1U ZV , welcher grundsätzlich 90% für Zahnersatz erstattet, hier zudem auf Wartezeiten verzichtet und in den ersten 4 Jahren bis zu 10000 Euro für Zahnersatz leistet.
Zudem wird hier in der Praxis ein Erstattungssatz von 90% eher selten erreicht, da der Tarif Central Prodent nicht für Funktionsdiagnostik leistet. Zwar leistet er inoffiziell derzeit für diese Behandlungsmaßnahmen, in den Versicherungsbedingungen ist dies leider nicht eindeutig geregelt. es könnte also sein, dass für diese Leistungen in ein paar Jahren keine Erstattungen mehr vorgesehen sind.
Zieht man das Leistungsspektrum für Kieferorthopädie und Zahnbehandlung zusätzlich heran, so müsste sich das Bild des Testsiegers im Zahnzusatzversicherung Warentest noch weiter Richtung CSS Zahnzusatzversicherung und Arag Z100 verschieben. Auch der neue Universa DentPrivat* schneidet in diesen Bereichen sehr gut ab.

Im Zahnzusatzversicherung Warentest von Fairfekt.de, den Sie auf unserer Internetseite finden, wurde hingegen auch nach diesen Leistungskriterien beurteilt. So ist es nicht verwunderlich, dass die Arag Z90 Bomus und die Advigon Zahnzusatzversicherung im Zahnzusatzversicherung Warentest von Fairfekt.de ganz vorne sind, zumal diese Tarife auch für Zahnbehandlungen und Kieferorthopädie leisten und wesentlich günstiger sind als die Testsieger im Zahnzusatzversicherung Warentest der Stiftung Warentest.
Wir haben eine Checkliste zur richtigen Zahnzusatzversicherung aufgestellt, in welchem die Zahnzusatzversicherungen nach wichtigen umfassenden Leistungskriterien bewertet werden.
Nach dieser Checkliste haben wir in unserem eigenen Zahnzusatzversicherung Warentest bewertet, weshalb unser Zahnzusatzversicherung Vergleich sich etwas vom Zahnzusatzversicherung Warentest der Stiftung Warentest unterscheidet.

Zahnzusatzversicherung Warentest – speziell für Kinder

Für Kinder gelten ganz andere Kriterien als für Erwachsene, die auf der Suche nach einer Zahnzusatzversicherung sind. Ein Zahnzusatzversicherung Warentest, der die Bedürfnisse von Kindern berücksichtig, die an eine Zahnzusatzversicherung zu stellen sind, wäre daher mehr als angebracht.
Insbesondere der Leistungsbereich der Kieferorthopädie müsse dazu in den Focus gerückt werden.
Folgende Zahnzusatzversicherungen würden in einem Zahnzusatzversicherung Warentest für Kinder besonders gut abschneiden:

Hierbei sei angemerkt, dass die Krankenkasse ab einer mittelschweren Kieferfehlstellung, also ab Kieferindikationsgruppe 3 (KIG3) eine einfache KFO-Leistung erbringt. Mehrkosten für eine höherwertige Behandlung z.B. für Funktionsanalyse, unsichtbare Brackets, Retainer werden nicht von der GKV erstattet. Die Mehrkosten liegen bei ca. 1500-2000 Euro.
Da der Fall KIG 3-5 häufiger vorkommt als KIG 1-3, sollte ein Zahntarif für Kinder vor allem besonders viel in den KIG 3-5 Situationen zahlen. Nach diesen Kriterien sollte auch ein seriöser Zahnzusatzversicherung Vergleich von Stiftung Warentest (Finanztest) vorgehen, wenn es ihn denn gäbe.

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