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Berufsunfähigkeitsversicherung

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Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Wer seinen erlernten bzw. derzeit ausgeübten Beruf dauerhaft aufgrund von Krankheit oder eines Unfalls (mindestens 6 Monate) nicht mehr ausüber kann, der gilt in der Regel als berufsunfähig.
Die Gesetzliche Rentenversicherung kennt für alle nach 1961 geborenen Arbeitnehmer keine diesbezügliche Berufsunfähigkeitsrente mehr.
Allenfalls erhält man heute eine geringer Erwerbsunfähigkeitsrente. Diese erhält man jedoch nur dann, wenn man keine am Markt theoretisch verfügbare Tätigkeit mehr ausüben kann.
Der tatsächliche Berufsstand oder die zuletzt ausgeübte Tätigkeit spielen dabei ebenso wenig eine Rolle wie der soziale Stand.
Zudem liegt die gesetzliche Erwerbsunfähigkeitsrente (halbe Erwerbsunfähigkeitsrente) bei gerade einmal ca. 19% des letzten Bruttoeinkommens.
Die volle Erwerbsminderungsrente liegt zwar bei immerhin 38% des letzten Bruttoeinkommens, doch erhält man diese nur dann, wenn man dauerhaft keiner Erwerbstätigkeit von mindestens 3 Stunden am Tag nachgehen kann. Die Wahrscheinlichkeit diese “volle Erwerbsminderungsrente” zu erhalten liegen daher äusserst gering.

Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ist daher äusserst wichtig. Diese zahlt die versicherte Be1rufsunfähigkeitsrente an den Versicherungsnehmer aus, sofern dieser seinem Beruf dauerhaft nicht mehr zu mindestens 50% nachgehen kann.
Da vor allem junge Menschen, Schüler, Studenten aber auch Hausfrauen nicht einmal Anspruch auf eine Erwerbsunfähigkeitsrente hätten, ist besonders für diese Personen eine Berufsunfähigkeitsversicherung extrem wichtig.

Was ist bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung entscheidend?

Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den kompliziertesten privaten Versicherungen überhaupt. Da das zu versichernde Risiko, die Arbeitskraft, über die nächsten Jahre und Jahrzehnte summiert einen Wert von mehreren hundert tausen Euro und mehr hat, sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung so gewählt werden, dass sie im Leistungsfall zum einen eine genügend hohe Rente zahlt, zum anderen diese aber überhaupt zahlt.
Wann eine Berufsunfähigkeit eintritt ist im Einzelfall in den Versicherungsbedingungen der Berufsunfähigkeitsversicherung geregelt.
Die Versicherungsbedingungen der einzelnen Tarife sind dabei extrem unterschiedlich. Ebenso wie der Preis, aber genau auf den sollte es nicht in erster Linie ankommen. Denn eine Ersparnis von 5-10 Euro pro Monat mag zwar eine Menge sein, doch angesichts dessen, dass diese Summe später über Leistung oder Nichtleistung entscheiden kann, erscheint sie doch verschwindend gering.
Aus diesem Grund sollte man bei der Auswahl einer Berufsunfähigkeitsversicherung unbedingt einen qualifizierten Versicherungsmakler zu Rate ziehen, der mit geeigneter Software in der Lage ist, die bestmögliche Absicherung auszuwählen.

Warum ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung wichtig?

Mittlerweile wird je nach Beruf jeder 4. bis 5. Arbeitsnehmer und/oder Selbständige im Laufe seines Arbeitslebens so krank, dass er seiner Arbeit nicht mehr nachgehen kann. Da die Gesetzliche Rentenversicherung diesbezüglich nur unzureichende Leistungen vorsieht, bedeutet eine Berufsunfähigkeit sehr oft den Gang zum Sozialamt und die Beantragung von Hartz IV-Leistungen.
Aufgrund der steigenden Stressbewältigung im Berufsleben wird die Tendenz zur Berufsunfähigkeit zukünftig eher zu- als abnehmen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist also extrem wichtig.

Wann sollte man eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen?

Eine *Berufsunfähigkeitsversicherung sollte man so früh wie möglich abschließen. Gute Tarife versichern bereits Auszubildende oder Studenten für ihren zukünftigen Beruf.
Da bei Antragstellung der Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsfragen gestellt werden, haben besonders junge Menschen die größten Chancen eine Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Einschränkungen oder Risikozuschläge zu erhalten.
Des Weiteren sind die Monatsbeiträge bei jungen Menschen für eine Berufsunfähigkeitsversicherung besonders niedrig.

Erfüllt eine Unfallversicherung nicht auch ihren Zweck?

Natürlich erfüllt auch eine Unfallversicherung ihren Zweck, aber eben nicht den einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Denn nur jeder 10 Grund für eine Berufsunfähigkeit basiert auf den Folgen eines Unfalls. Somit sollte die Unfallversicherung eher als Ergänzung zur BU-Absicherung betrachtet werden oder in den Fällen versichert werden, in denen eine BU-Absicherung zu teuer ist oder aufrund von Vorerkrankungen nicht mehr möglich ist.

Wechselspiel zwischen Berufsunfähigkeitsversicherung und Krankentagegeldversicherung

Bis eine Berufsunfähigkeit festgestellt und auch ärztlich nachgewiesen werden kann, können Monate ins Land ziehen. Da man in den meisten Fällen jedoch bis dahin nicht arbeiten kann, hat man mit Einnahmeeinbußen aufgrund der Differenz zwischen Nettoeinkommen und dem von der Krankenkasse gezahlten Krankengeld zu kämpfen.
Der Abschluss einer Krankentagegeldversicherung ist also dringend anzuraten. Sehr empfehlenswert ist es zudem, dass Krankentagegeld beim gleichen Versicherungskonzern abzuschließen, wie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Versicherer wie die Nürnberger und auch Continentale garantieren in diesen Fällen eine lückenlose Leistung zwischen Krankentagegeldversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung.

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