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staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung

Pflegetagegeldversicherung Vergleich

Unbesorgt und bestens versorgt im Alter

  • Die besten Testsieger Pflegezusatztarife im Vegleich
  • Leistung in allen Pflegegraden
  • inkl. Tarife ohne Gesundheitsfragen
  • Pflegelücke genau berechnen lassen
  • Tarife mit und ohne staatliche Förderung

Seit 2013 fördert der Staat gewisse Pflegetagegeldversicherungen mit 5 Euro pro Monat. Es handelt sich dabei um die als umgangssprachlich bezeichneten Pflege Bahr Zusatzversicherungen.
Abschließbar ist die staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung für alle Bundesbürger ab dem 18. Lebensjahr. Der Mindestbeitrag beträgt 10 Euro, also 15 Euro abzüglich 5 Euro staatlicher Förderung.
Der Grundtarif leistet in allen Pflegestufen von 0,I,II und Pflegestufe III .
Die Tarife sind ohne Gesundheitsprüfung abschließbar und leisten sowohl bei ambulanter als auch stationärer Pflege.

Basisleistung aufstocken sinnvoll

Die staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung ist durch eine herkömmliche Pflegetagegeldversicherung mit besseren Leistung, aber Gesundheitsfragen, aufstockbar.
Der Münchener Verein bietet für sein staatlich gefördertes Pflegezusatzprodukt die gleichen hervorragenden Bedingungen wie für den Pflege Bahr Grundschutz und ist damit besonders attraktiv.
Beachten Sie auch, ab wann man eine Pflegetagegeldversicherung als günstig einstufen kann.
Da die staatlich geförderte Grundabsicherung nur bis 900 Euro in Pflegestufe III (600 in II,300 in 0 und I) absichern muss, die Deckungslücken im Bereich der Pflegeabsicherung sich aber im Rahmen von rund 1500 Euro im Monat bewegt, sollte der Grundschutz durch einen Pflege-Bahr-Tarif in jedem Fall aufgestockt werden.

Nachteile staatlich geförderter Pflegezusatzversicherung

Mit dem Vorteil, die staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen abschließen zu können gehen aber auch einige Nachteile einher. Die Pflegebahr-Tarife sehen beispielsweise 5 Jahre Wartezeit vor (Ausnahme ist hier z.B. der Münchener Verein, bei welchem nur 3 Jahre Wartezeit bestehen und den es sowohl als geförderte als auch nicht geförderte Pflegetagegeldvariante gibt.
Ein entscheidender weiterer Nachteil der staatlich geförderten Pflegezusatzversicherung ist, dass sich bei diesen Tarifen leider keine Beitragsbefreiung im Pflegefall mitversichern lässt. Dies lässt sich zwar indirekt durch ein ca. 5 Euro höheres Pflegetagegeld abbilden, doch da die staatlich geförderten Tarife aufgrund keinerlei Gesundheitsprüfung später deutlich teurer sein können und der Beitrag auch im Pflegefall weiter zu bezahlen ist, kann die Pflegegeldauszahlung stark reduziert sein.
Wenn also möglich, bietet es sich eher an eine Pflegezusatzversicherung ohne staatliche Förderung abzuschließen, zumal es auch hier einen Tarif ohne Gesundheitsfragen gibt (Münchener Verein Deutschland Pflege).
Die fehlende Risikoprüfung in staatlich geförderten Pflegezusatzversicherungen kann Beitragsinstabilität bedeuten.

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