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Pflegetagegeldversicherung Ratgeber

Pflegetagegeldversicherung Vergleich

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  • inkl. Tarife ohne Gesundheitsfragen
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  • Tarife mit und ohne staatliche Förderung

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Unser Pflegetagegeldversicherung Ratgeber gibt Ihnen einen schnellen Überblick über empfehlenswerte Pflegetagegeldversicherungen und sagt Ihnen auch welche Vor- und Nachteile die staatlich geförderten Pflege Bahr Tarife haben

Warum eine Pflegetagegeldversicherung wichtig ist.

Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung sind im Pflegefall mehr als dürftig. Das Pflegegeld, welches Sie je nach Pflegestufe erhalten reicht nicht aus, um die tatsächlich anfallenden Pflegekosten zu decken.

Man sollte daher mindestens ein zusätzliches Pflegegeld von ca. 1500 Euro pro Monat oder mehr absichern, was einer Pflegetagegeld Stufe von 50 Euro am Tag entspricht. Die Leistungen beziehen sich meist immer auf den Betrag, den eine Pflegetagegeldversicherung in der Pflegestufe III leistet. In den Stufen 0,I, und II wird je nach Tarif anteilig weniger geleistet.

Staatlich geförderte Tarife

Der Staat fördert die private Absicherung im Pflegefall mit 5 Euro pro Monat und Vertrag. Voraussetzung dafür ist, dass eine solche Pflegeversicherung ohne Gesundheitsprüfung von jedem abschließbar ist, der mindestens 18 Jahre alt ist und noch keine Leistung aus der gesetzlichen Pflegeversicherung erhält.
Nachteil solcher Tarife ist, dass dadurch der Versicherer auch Personen mit schweren Vorerkrankungen aufnehmen muss ungewiss ist, wie sich der Beitrag später entwickelt, wenn mehr Leistungsfälle eintreten als vorher einkalkuliert.
Zudem haben die Tarife in der Regel eine Wartezeit von 5 Jahren, es sei denn, man entscheidet sich dafür einen Zusatzbaustein abzuschließen, der eine, wenn auch einfache Gesundheitsfrage vorsieht. Dies ist dringend zu empfehlen, da die reine Pflege Bahr Förderpflege unabhängig vom Anbieter max. 600 Euro (bei jungen Antragstellern auch mehr). absichert, was in den meisten Fällen nicht ausreichend ist.

Passende Anbieter sind z.B.

Die Grundbausteine sind durch Zusatzbausteine erweiterbar, dadurch verkürzt sich z.B. die Wartezeit auf 3 Jahre, zudem wird die Grundleistung von nur 600 Euro in Pflegestufe III damit verbessert. denn 1500 Euro sollten mindestens abgesichert werden.

Herkömmliche Pflegetagegeldversicherungen

Pflegetagegeldtarife ohne Förderung sind nicht unbedingt teurer, obwohl die 5 Euro Fördergeld fehlt. Dadurch, dass hier mit (teilweise aber sehr einfachen) Gesundheitsfragen gearbeitet wird, werden schwerkranke Antragsteller ausgeschlossen. dies macht einen deutlich niedrigeren Beitrag, bzw. deutlich verbesserte Tarifbedingungen möglich.
So sollte eine gute Pflegetagegeldversicherung folgendes beinhalten:

  • Verzicht auf Wartezeiten
  • Leistung auch in Pflegestufe 0 und bei Demenz
  • Leistung unabhängig der gesetzlichen Pflegeversicherung
  • Ambulante Pflege auch durch Angehörige oder Sonstige möglich, ohne dass gekürzt wird
  • Dynamik im Leistungsfall (Rente erhöht sich, wenn Pflegefall bereits eingetreten ist)
  • Leistungen europaweit

Folgende Tarife sind daher empfehlenswert:

  • Allianz PZTbest
  • Münchener Verein 730
  • Universa PT Premium
  • Hallesche OLGA extra

Ebenfalls empfehlenswert

Mit leichten Abstrichen, aber einem sehr günstigen Beitrag, sind zudem folgende Pflegetagegeldversicherungen empfehlenswert:

  • DKV KPET
  • Württembergische PTU1
  • Hanse Merkur PTA

Auch diese Tarife finden Sie in unserem Vergleichsrechner.

Was zu beachten ist

Sofern Sie noch jung und gesund sind, wählen Sie am besten einen Pflegetagegeldtarif mit Gesundheitsfragen, auch Tarife mit staatlicher Förderung lohnen sich mittel- bzw. langfristig meist nicht, da hier aufgrund der hohen Bestandsrisiken Beitragsanpassungen drohen.
Je jünger Sie bei Abschluss sind, desto niedriger ist der Beitrag und zwar deutlich niedriger, da die meisten Leistungsfälle erst im höheren Alter eintreten, dann sind diese aber sehr kostenintensiv.
Insbesondere werdende Eltern sollten einen Tarif abschließen, da durch die Nachversicherungspflicht auch vorerkrankte Kinder bei Ihrer Geburt im gleichen Tarif versichert werden dürfen und das ohne Gesundheitsprüfung. Eine staatliche Absicherung existiert für diese Kinder im Fall der Pflege noch nicht.

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