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Medizinische Zahnpflege – vielen zu teuer

Regelmäßige prof. Vorsorge spart Kosten im Alter

Regelmäßige prof. Vorsorge spart Kosten im Alter

Zahnpflege greift in dreierlei Hinsicht: Zum einen verhindert sie Zahnschmerzen und Zahnersatz, das eine schmerzhaft, das andere teuer. Zum Zweiten wirken sich angegriffene Zähne bekanntermaßen auch auf andere Bereiche des Körpers aus, führen zu Rückenschmerzen oder zu Kopfschmerzen. Der dritte Punkt ist die Ästhetik. Menschen schauen ihren Gegenübern beim Gespräch nicht nur in die Augen, sondern auch auf die Zähne. Verfärbte Zähne sind kein schöner Anblick.

Mit dem Zähneputzen fängt es an

Die Stiftung: Internetforschung führte Auftrags der Ergo Versicherung eine Umfrage zum Thema Zahnhygiene durch. Die klassische Einstiegsfrage lautete natürlich nach der Häufigkeit des Zähneputzens. Obwohl dieses weder teuer noch schmerzhaft ausfällt, putzen nur 65 Prozent der Befragten zweimal am Tag ihre Zähne. Nur 31 Prozent der Männer und 20 Prozent der Frauen pflegen einmal täglich ihre Zähne, auch kein überzeugendes Ergebnis. Immerhin neun Prozent greifen dreimal am Tag zur Zahnbürste. Dabei greifen 46 Prozent zur elektrischen Zahnbürste. Über das Zähneputzen und die Nutzung von Zahnseide hinaus gibt es allerdings auch noch die Option der medizinischen Zahnreinigung. Hier sehen die Zahlen allerdings deutlich schwächer aus.

25 Prozent der Deutschen scheuen die Kosten

Rund 25 Prozent der repräsentativ Befragten haben schon medizinische Zahnbehandlung übergangen, da ihnen die damit verbundenen Kosten zu hoch waren. Dabei kamen nur elf Prozent auf die Idee, sich von einem zweiten Arzt oder über ein Internetportal ein Vergleichsangebot einzuholen. Die Kontrolltermine beim Zahnarzt nutzen nur 45 Prozent zweimal im Jahr, 38 Prozent gehen einmal im Jahr zum Zahnarzt. Zehn Prozent suchen den Dentisten nur auf, wenn sie tatsächlich von Schmerzen geplagt werden. Die Zahl derjenigen, die sich privat gegen die Kosten absichern, ist immer noch recht gering. Nur 31 Prozent der Befragten über alle Altersgruppen hinweg besitzt eine private Zahnzusatzversicherung . In der Gruppe der über 60Jährigen sind es allerdings schon 44 Prozent. 21 Prozent würden eine solche Police abschließen, wenn sie damit Behandlungskosten sparen könnten. Was viele nicht wissen: Diese Policen bieten auch die Kostenübernahme für professionelle Zahnreinigung, ein weiterer Punkt, der Zahnersatz gegebenenfalls überflüssig macht.

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