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Wohngebäudeversicherung

Feuerrohbau – die Vorstufe zur Wohngebäudeversicherung

Wer ein Haus baut und dies nicht bar bezahlt, muss dem finanzierenden Institut eine sogenannte Feuerrohbauversicherung nachweisen. Wer bar bezahlt, und auf diese Police verzichtet, hat gute Nerven. Es gibt zwar beim Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft keine Zahlen darüber, wie hoch die Anzahl der Rohbaubrände jährlich ausfällt, im Jahr 2011 gab es bundesweit insgesamt 12.000 Brände, darunter auch das eine oder andere noch nicht fertiggestellte Gebäude.

Keine Angst vor den Kosten

Die Feuerversicherung für ein Wohnhaus ist zwar keine Pflichtversicherung mehr, aber dennoch sind erfreulicherweise mehr als 95 Prozent der Gebäude in Deutschland gegen Brand versichert. Für eine Baufinanzierung stellen sie eine absolute Notwendigkeit dar, ohne Police gibt es von der Bank kein Geld. Bei der Feuerrohbauversicherung handelt es sich um einen kostenfreien Einschluss der späteren Brandversicherung. Wer sich also vor Baubeginn dazu entschließt, die Wohngebäudeversicherung bereits zu zeichnen, hat den Rohbau kostenfrei mitversichert. Gerade Baustellen üben nach wie vor eine Faszination auf Kinder aus, dort mit Streichhölzern zu hantieren. Kommt es zum Unglück, ist es in der Regel schwierig, die Täter festzustellen. Sind sie noch deliktunfähig, ist eine Haftung der Eltern nahezu ausgeschlossen.

Die Bauleistungsversicherung – ebenfalls ein sinnvoller Schutz

Bei einem Neubau handelt es sich in der Regel um ein Investment im sechsstelligen Bereich. Die Versicherungsprämie für eine Bauleistungsversicherung nimmt sich demgegenüber ausgesprochen bescheiden aus. Wer hier spart, spart wirklich am falschen Ende. Außer durch Feuer kann es allerdings noch weitere Schäden am Rohbau geben, gegen die eine Absicherung sinnvoll ist. Dazu zählen

• Sturm
• Hochwasser
• Konstruktionsfehler
• Unbekannter Bodengrund
• Vandalismus

Tritt ein solcher Schaden ein, greift die Bauleistungsversicherung. Eingeschlossen sind auch Schäden durch Diebstahl, beispielsweise, wenn die bereits montierten Heizkörper aus dem Haus gestohlen werden. Niemand verlangt von einem Bauherrn den Abschluss einer Bauleistungsversicherung, dass sie sinnvoll ist, leuchtet aber ein.

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