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Notwendigkeit der Sterbegeldabsicherung

Sterbegeldversicherungen Vergleich

Sicher vorgesorgt für den Todesfall

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Wichtigkeit einer Sterbegeld Absicherung

Oft heisst es, dass die Beitragssätze so kalkuliert sind, dass der Versicherte bei Berücksichtigung der durchschnittlichen Lebenserwartung und der damit angehäuften Geldsumme nicht mehr heraus bekommt als dieser insgesamt eingezahlt hat.

Die Empfehlung anstelle einer privaten Sterbegeld Absicherung jeden Monat den Betrag, der für die Beitragssätze der Sterbegeldversicherung anfallen würde, beiseite zu legen, trifft nicht im Entferntesten den Sinn und Zweck einer Sterbegeldversicherung. Die Vorstellung, „freiwillig“ jeden Monat einen bestimmten Betrag für den Todesfall in der Familie zurück zu legen, geht an der Realität vorbei. Denn zum einen sind ersparte Gelder nicht zweckgebunden. Wer kann schon garantieren, dass in Zeiten finanzieller Engpässe der Sparstrumpf unangetastet bleibt? Spätestens, wenn in ein neues Auto oder sogar ein Eigenheim investiert werden soll, bleiben die guten Vorsätze, Geld auch für Trauerfeier und Beerdigung anzusparen auf der Strecke. Es liegt in der menschlichen Natur, den Tod zu verdrängen, was jedoch gerade ein entscheidender Grund mehr für die private Sterbegeldversicherung ist. Nur eine Sterbegeld Absicherung garantiert, dass im Ernstfall auch wirklich das benötigte Geld vorhanden ist. Der Ernstfall „Tod“ tritt zudem auch selten „erwartet“ ein. Durch eine unerwartete Krankheit oder einen plötzlichen Unfall können auch jüngere Leute betroffen sein.

Eine Zusatzversicherung Sterbegeld erfüllt – wie jede private Zusatzversicherung – den Zweck der Risikoabsicherung und nicht den einer maximalen Rendite, was selbst von Verbraucherschützern oft missverstanden wird. Die Kritik an der Sterbegeldversicherung, dass die Summe der Beiträge den Abschluss nicht lohnenswert mache, stimmt daher so nicht, da der Versicherte bei der privaten Sterbegeld Absicherung finanziell nichts zu verlieren hat, sondern nur gewinnen kann: Nämlich die Sicherheit, dass beim Trauerfall das vereinbarte Sterbegeld an die Hinterbliebenen gezahlt wird, welches Bismarck bereits im 18. Jahrhundert aus guten Gründen eingeführt hat, jedoch im Zuge der Haushaltskonsolidierung im Jahre 2004 ersatzlos gestrichen worden ist.

Lediglich Rentern steht bei Tod die Weiterzahlung der Rente für 3 Monaten zu, ebenfalls sieht die gesetzliche Unfallversicherung noch eine Zahlung von Sterbegeld zu, dies wird natürlich nur bei einem Unfalltod während der Ausübung der beruflichen Tätigkeit oder auf dem Arbeitsweg fällig (also eher selten.) Dies sei der Vollständigkeit halber erwähnt, den Abschluss einer privaten Sterbegeldversicherung ersetzen jedoch beide Umstände nicht.

Weitere Informationen zum Thema: Vorteile einer Sterbegeldversicherung

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