Schweinegrippe – Risiko für Kassenpatienten

Die aggressive Schweinegrippe, die ihren Ursprung vermutlich in Mexiko hat, verbreitet sich rasend schnell über den Erdball. Die Furcht an dieser lebensbedrohlichen Grippe zu erkranken ist allerorts groß. Auch in Deutschland besteht schon jetzt oder zumindest in Kürze die Gefahr einer Ansteckung. Ärzte gehen hier zwar bisher von keiner großen Gefahr der Ansteckung aus und warnen vor Panikamche. Doch einige pessimistische Experten rechnen mit vielen tausend Toten in ganz Europa.

Bisher gab es schon einige Verdachtsfälle in Deutschland und dieser Umstand wird sich sicher weiter verschärfen. Weltweit sind mittlerweise fast 200 Menschen an den Folgen des Grippevirus A/H1N1 gestorben. Eine Impfung gegen das Virus steht bis dato nicht zur Verfügung, doch sollen herkömmliche Grippemedikamente den möglicherweise tödlichen Verlauf der Schweinegrippe verhindern.

Wenn es zu einer Schweinegrippe Pandemie in Deutschland kommt, dann füllen sich die Arztpraxen, soviel ist sicher. Schon jetzt ist eine zügige Behandlung beim Arzt einem Kassenpatienten oft verwehrt. Es heisst für ihn warten. Warten auf ein möglicherweise lebenswichtiges Medikament.

Wer frühzeitig vorsorgen möchte, für den empfiehlt sich der Wechsel in das Kostenerstattungsprinzip und der Abschluss einer ambulanten Zusatzversicherung. Dies ermöglicht einen Versicherungsstatus, gleich dem eines Privatpatienten. in Notfällen, wie der Schweinegrippe ist eine schnelle Behandlung natürlich lebensnotwendig. Privatpatienten sindhier klar im Vorteil und werden stets die notwendige medizinische Versorgung erhalten, die sie benötigen. Auch bei der Schweinegrippe.

Tags: ambulante Zusatzversicherung, Kostenerstattungsprinzip, Schweinegrippe

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.