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Die Stiftung Warentest testet von Zeit zu Zeit die bekanntesten Zahnzusatzversicherungen am Markt. Im letzten Zahnzusatzversicherung Warentest, der 05/2010 stattgefunden hat, haben besonders folgende Tarife mit sehr guten Bewertungen abgeschlossen:
Die Testsieger Zahnzusatzversicherung vergleichen:
- Hanse Merkur EZ EZT EZP “Sehr Gut” – Note “1,1”
- Central prodent “Sehr Gut” – Note: “1,2”
- Barmenia ZG Plus “Sehr Gut” – Note “1,3”
- CSS Zahnzusatzversicherung “Sehr Gut” – Note “1,3”
- Universa Dentprivat “Sehr Gut” – Note “1,4”
- Arag Z100 “Gut” – Note “1,6”
- Arag Z50/90 “Gut” – Note “2,2”
Im ganz aktuellen Zahnzusatzversicherung Warentest berücksichtigte man abermals viele wichtige Bereiche komplett gar nicht. Man übernahm bezüglich oben genannter Tarife einfach die alten Noten und bewertete bei den neu hinzugekommenen Tarifen wieder nur den Bereich Zahnersatz, nicht aber Zahnbehandlung, Kieferorthopädie, Summenbegrenzungen, Funktionsanalytik, Begrenzungen der Implantatanzahl.
So haben natürlich die alten Tarife wieder recht gut abgeschnitten, doch warum einige Tarife ebenfalls so hervorragende Benotungen bekommen haben, wie die Hanse Merkur Tarife, die eine Bergrenzung bei Implantaten vorsehen und nach einem eigenen Preis-Leistungsverzeichnis abrechnen und nicht nach den aktuell übrlichen Preisen ist schleierhaft und zeugt von minderer Qualität des aktuellen Zahnzusatzversicherung Warentest.
Zudem sind wichtige neue Tarife gar nicht mit berücksichtigt worden, zu diesen zählt beispielsweise der Tarif Continentale CEZP. Dieser hätte aufgrund seiner Leistungen und dem günstigen Beitrag auf den ganz vorderen Plätzen vertreten sein müssen, zumindest, wenn man der Logig der Stiftung Warentest uneingeschränkt gefolgt wäre. Dass dieser Tarif gar nicht auftaucht, spricht nicht gerade für eine redaktionelle Meisterleistung von Stiftung Warentest.
Zahnzusatzversicherung Warentest von Stiftung Warentest
Die Stiftung Warentest bewertet regelmäßig Zahnzusatzversicherungen, allerdings nach eigenen festgelegten Leistungskriterien.
Dabei ist anzumerken, dass im Zahnzusatzversicherung Warentest hauptsächlich nur der Bereich Zahnersatz bewertet wurde. Leistungen für Zahnbehandlungen wurden nicht berücksichtigt. Gleiches gilt übrigens in diesem Zahnzusatzversicherung Warentest für die Bewertung von anfänglichen Summenbegrenzungen und Leistungen wie Funktionsdiagnostik und Zahnbehandlungen, wie Wurzelbehandlungen und Behandlung bei Parodontitis.
Ebenfalls nicht positiv berücksichtigt wurden Leistungen für Kieferorthopädie.
Hätte man im Zahnzusatzversicherung Warentest diese Leistungsbereiche berücksichtigt, käme man sicherlich zu einem anderen Ergebnis. So hat die CSS Zahnzusatzversicherung im Zahnzusatzversicherung Warentest zwar hervorragend abgeschlossen, doch sind ihre Leistungen insgesamt bewertet wesentlich stärker als beim Testsieger des Zahnzusatzversicherung Warentest, dem Central prodent, der Im Zahnzusatzversicherung Vergleich der Stiftung Warentest mit der Note 1,2 bewertet wurde.
Der Zahntarif Central prodent sieht jedoch zum einen eine 6 Jahre andauernde Summenbegrenzung vor, die es bei der CSS Zahnzusatzversicherung nicht gibt, des Weiteren leistet dieser Tarif nicht für funktionsanalytische und funktionsdiagnostische Maßnahmen, sowie für Kieferorthopädie und umfangreiche Zahnbehandlungen.
Gleiches gilt für die Zahnzusatzversicherung Barmenia (Barmenia ZG), die ebenfalls nicht für die angesprochen Leistungen die Kosten übernimmt.
Hier lässt sich mit einem Zusatzbaustein zwar der Leistungsbereich für Zahnbehandlungen optional erweitern, doch liegt der monatliche Beitrag dann deutlich über den Beiträgen der wesentlich empfehlenswerteren Zahnzusatzversicherungen CSS Zahnzusatzversicherung und Arag Z100 .
Der neue Tarif Barmenia ZG Plus wurde hingegen im neuen Vergleich ebenfalls sehr gut bewertet und erhielt nun die gleiche Benotung wie der alte Barmenia Tarif. Allerdings enthält die neue Barmenia Zahnzusatzversicherung wesentlich umfangreichere Leistungen, die jedoch absolut unberücksichtigt geblieben sind.
Fraglich ist aber auch hier wieder, warum der Tarif Barmenia ZG Plus die gleiche Note erhielt wie die CSS Zahnzusatzversicherung, schließlich erstattet diese bis zu 90% der Kosten für Zahnersatz und deckt den Bereich der Prophylaxe viel umfangreicher ab.
Auch der Tarif Arag Z100 hat im Zahnzusatzversicherung Warentest durchaus gut abgeschnitten, doch leistet diese Zahnversicherung für Knochenaufbaumaßnahmen und Funktionsdiagnostik, sowie für Zahnbehandlungen und Prophylaxe. Unter Berücksichtigung dieser Gesamtleistung müsste auch dieser Tarif in einem Zahnzusatzversicherung Warentest vor den Tarifen Central Prodent und Barmenia ZG liegen.
Insgesamt betrachtet sind die im Zahnzusatzversicherung Warentest gut bewerteten Zahnversicherungen als wirklich leistungsstark eingestuft worden, doch wurde hier nicht umfassend genug untersucht. Leider wurden auch im aktuellen Zahnzusatzversicherung Vergleich wieder die alten Fehler begangen, statt aus diesen zu lernen und den Warentest zu überarbeiten. Andernfalls hätte die CSS Zahnzusatzversicherung mit einer Erstattung für Zahnbehandlung von 100% und einer möglichen Erstattung für Zahnersatz von bis zu 90%, sowie einer 80%igen Ersatttung für Kieferorthopädie als klarer Sieger hervorgehen müssen, bzw. hätten die hervorragend bewerteten Zahntarife Central prodent und Hanse Merkur EZ EZT usw. in diesem Zahnzusatzversicherung Warentest ein paar Abwertungen erfahren müssen.
Des Weiteren scheint es als hätten sich die Tester der Stiftung Warentest rein auf die Aussagen von Mitarbeitern der jeweiligen Gesellschaften verlassen, statt nach den offiziellen Versicherungsbedingungen zu prüfen und zu bewerten. So wird vorgegeben bei der Berechnung der Erstattungen auch den Knochenaufbau bei einer implantologischen Leistung mit berücksichtigt zu haben, viele Tarife führen in ihren Bedingungen allerdings gar nicht auf, dass sie hierfür überhaupt leisten. Bzw. leisten sie nur unter bestimmten Voraussetzungen für diese. Im Ernstfall kann sich der Verbraucher also nicht auf den Zahnzusatzversicherung Warentest verlassen. Letzendlich wird erstattet, was in den Versicherungsbedingungen einer Zahnzusatzversicherung aufgeführt ist und nicht, was in irgend einer Testzeitschrift stand.
Auch der aktuelle Zahnzusatzversicherung Vergleich der Stiftung Warentest ist nicht mehr als ein grober Wegweiser, die individuelle Lösung kann je nach Gebisszustand komplett anders aussehen.
Nur weil ein Tarif eine sehr gute Note erhalten hat, bedeutet dies nicht, dass er auch für jeden Antragsteller uneingeschränkt empfehlenswert ist.
Einige Tarife stellen strenge, andere weniger strenge Gesundheitsfragen. Einige Zahnzusatzversicherungen versichern fehlende Zähne mit, andere wiederum schließen diese vom Versicherungsschutz aus usw.
Zahnzusatzversicherung Warentest – das müsste bewertet werden
Ein Zahnzusatzversicherung Warentest sollte berücksichtigen, ob ein Versicherer bei der Erstattung einer Zahnersatzmaßnahme den tatsächlichen Rechnungsbetrag aufgrundvon Leistungsbeschränkunen kürzt oder nicht. So leistet die Zahnzusatzversicherung Barmenia ZG bei Keramikverblendungen nur bis zum 6. Backenzahn und leistet nicht für funktionsanalytische Maßnahmen. Eine solche Beschränkung wurde im Zahnzusatzversicherung Warentest jedoch nicht berücksichtigt.
Ebenfalls wird im Zahnzusatzversicherung Test der Stiftung Warentest nicht danach getestet, ob ein Versicherer für Funktionsdiagnostik leistet, deren Kosten einen großen Teil der Gesamtrechnung ausmacht. Ein eigener Zahnzusatzversicherung Test kann niemals schaden.
Selbst wenn im Zahnzusatzversicherung Warentest der Stiftung Warentest nur nach den Leistungen für Zahnersatz beurteilt worden wäre, so müsste die CSS Zahnzusatzversicherung vorne liegen, denn dieser Tarif leistet bei vollständigem GKV-Bonusheft 90% bezogen auf den Rechnungsbetrag. Ein Erstattungssatz, den der Tarif Central Prodent zwar genrell auch vorsieht, dafür allerding nur innerhalb lang andauernder Erstattungshöchstgrenzen innerhalb der ersten 6 Jahre. Zudem wird hier in der Praxis ein Erstattungssatz von 90% eher selten erreicht, da der Tarif Central Prodent nicht für Funktionsdiagnostik leistet. Zwar leistet er inoffiziell derzeit für diese Behandlungsmaßnahmen, in den Versicherungsbedingungen ist dies leider nicht eindeutig geregelt. es könnte also sein, dass für diese Leistungen in ein paar Jahren keine Erstattungen mehr vorgesehen sind.
Zieht man das Leistungsspektrum für Kieferorthopädie und Zahnbehandlung zusätzlich heran, so müsste sich das Bild des Testsiegers im Zahnzusatzversicherung Warentest noch weiter Richtung CSS Zahnzusatzversicherung und Arag Z100 verschieben. Auch der neue Universa DentPrivat* schneidet in diesen Bereichen sehr gut ab.
Im Zahnzusatzversicherung Warentest von Fairfekt.de, den Sie auf unserer Internetseite finden ,wurde hingegen auch nach diesen Leistungskriterien beurteilt. So ist es nicht verwunderlich, dass die Arag Z100 und die CSS Zahnzusatzversicherung im Zahnzusatzversicherung Warentest von Fairfekt.de ganz vorne sind, zumal diese Tarife auch für Zahnbehandlungen und Kieferorthopädie leisten und wesentlich günstiger sind als die Testsieger im Zahnzusatzversicherung Warentest der Stiftung Warentest.
Wir haben eine Checkliste zur richtigen Zahnzusatzversicherung aufgestellt, in welchem die Zahnzusatzversicherungen nach wichtigen umfassenden Leistungskriterien bewertet werden.
Nach dieser Checkliste haben wir in unserem eigenen Zahnzusatzversicherung Warentest bewertet, weshalb unser Zahnzusatzversicherung Vergleich sich etwas vom Zahnzusatzversicherung Warentest der Stiftung Warentest unterscheidet.

